Ein Kinderfahrzeug – ja was kann damit wohl gemeint sein. Auch ein Babyrutscher ist schon eine der vielen Kinderfahrzeuge, die es auf dem Markt gibt. Denn das Kind kann bereits darauf sitzen und nach Bedarf mit den Füßen Bewegungen machen, die dann das Kinderfahrzeug auch bewegen.
Es ist dabei auch nicht wichtig, ob die Kinderfahrzeuge sich vorwärts oder rückwärts bewegen. Wichtig ist, dass das Baby oder das Kind überhaupt vom Fleck kommt. Scooter und Laufräder sind dann die Kinderfahrzeuge, die diesem Babyalter folgen. Da können die Kinder bereits ihr Gleichgewicht halten und bewegen sich mit der Kraft der Beine vorwärts.
Bei Scootern und Laufrädern wird dabei auch die Beinmotorik trainiert und auch die Geschicklichkeit, die Balance zu halten gelernt. Wenn auch das den Kindern eines Tages zu langweilig sein wird, dann werden Fahrräder die logische Weiterentwicklung sein.
Da können sie dann sitzen, während sie sich fortbewegen. Allerdings sind das nur Kinderfahrzeuge, die mit der eigenen Kraft der Kinder angetrieben werden. Alternativ gibt es dazu auch noch Tretautos wie Go-Carts oder ein Auto oder einen Traktor, der durch das Treten von Pedalen fortbewegt werden kann. Diese Fahrzeuge verfügen über Bremsen und entweder Lenkräder oder Lenkstangen.
Und auch dort kommt dann noch die Variante der elektrogetriebenen Fahrzeuge dazu, die entweder mit 6 V oder 12 V Akkus angetrieben Geschwindigkeiten von bis zu 10 km/h erreichen können. Und auch die richtigen Fahrzeuge, wie motorgetriebene Motorräder, die eine Geschwindigkeit von bis zu 70 km/h erreichen können oder auch richtige Go-Carts, die ebenfalls über einen Motor verfügen, werden schon für Kinder angeboten. Damit kann man allerdings nicht auf öffentlichen Straßen fahren, sondern auf eigenen Bahnen oder einfach im Gelände. |